The Brain's Blog

100% Sicherheit

Zur Abwechslung mal etwas, das die Reisebranche nur indirekt betrifft. In einem Werbeschreiben der ING DiBa in Deutschland heisst es: Wir sind eine deutsche Bank und freiwillig dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Damit ist Ihr Geld zu 100 % sicher. Sicher schon vor der Finanzkrise nicht ganz richtig – aber mittendrin, nur noch ein schlechter Witz. Adrian Matt für TravelBrain

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„Die schönsten Ferien gibts in Ihrem Reisebüro“

Ab heute 22.01.2009 ist zu sehen, wie der Schweizerische Reiseverband (SRV) versucht, die Kundschaft wieder vermehrt ins Reisebüro zu locken. «Die schönsten Ferien gibts in Ihrem Reisebüro». Mit diesem Slogan und dem entsprechenden Bildmaterial soll der Kunde sensibilisiert werden die Buchung bei einem seriösen und kompetenten Reisebüro zu tätigen. Denn wer auf eigene Faust bucht, dem kann „Böses“ geschehen. Der Spot soll um die 400 mal ausgestrahlt werden. Erneut ist es dem Schweizerischen Reisebüro-verband gelungen die Sponsoren dafür zu finden. Ob und wie sich das auszahlt wird wohl eher schwierig zu beurteilen. Für TravelBrain Daniel Grenacher

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SWISS und die hohen Kosten…….

Ob hier die Swiss wohl bereits zum nächsten Angriff auf die Kassen der Reisebüros bläst? Man darf gespannt sein auf die nächsten Newsletter-Ausgaben. ————————————————— Wichtiger Buchungshinweis Entfernung unproduktiver Flugsegmente Wir bitten Sie, unproduktive Segmente in Buchungen spätestens 24 h vor Abflug zu löschen. Dies betrifft alle Flugelemente mit dem Status HX, NO, UN oder UC. Zu viele unproduktive Segmente verbleiben im System und resultieren in hohen Kosten für SWISS. Jedes nicht gelöschte Flugsegment wird uns von den Reservationssystemen belastet. Wir bitten Sie, dies bei Ihren Buchungen zukünftig zu beachten.   Besten Dank für Ihre Unterstützung! ———————————————– Adrian Matt für TravelBrain

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Lufthansa reagiert auf Brief der Business Travel Coalition

Nachdem die Business Travel Coalition dazu aufgerufen hat, Ihren an die Lufthansa gerichteten Brief bezüglich des Prefered Fare Models zu unterschreiben, was 147 Travel Manager auch getan haben, hat die Lufthansa nicht lange mit der Antwort zugewartet. Die Airline fühlt sich komplett zu unrecht angegriffen und fordert die BTC dazu auf den unfairen Kampf einzustellen und keine Falschaussagen zu verbreiten. Natürlich kontert die Coalition umgehend. Für die Agenten bleibt weiterhin fraglich, was ab 1. Februar 2009 in Deutschland, respektive ab 1. April 2009 in der Schweiz passiert. Ab diesem Datum wird Amadeus (11.5% Lufthansa) die Zusatzkosten von EUR 4.90,

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Schweizer Reiseveranstalter auf YouTube

In Gesprächen mit den Jungs von Google wird immer wieder auf die Vorzüge der Nutzung von YouTube und anderen Videokanälen für das Brand-Marketing hingewiesen. Als Beispiel für eine gelungene Kampagne muss dann immer die „Pure New Zealand“ page hinhalten, die bald 300’000 Besucher generiert hat. Eines der angebotenen Filmchen wurde gar über eine Million mal angeschaut. Aber wie präsentieren sich unsere Schweizer Tour Operators auf der YouTube Plattform? Auf der Suche nach Kuoni-Beiträgen stösst man schnell auf einen eigenen Kuoni-Channel auf der Plattform. Angeboten werden da aber „nur“ recht professionell erstellte Kurzfilme aus der englischen Kuoni-Welt. Einzig ein Helvetic

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Internet und Reiserecht

Social Media, Internetbuchungsplattformen, E-Tourismus und Twitter beherrschen die Meldungen in Blogs, Radio, Fernsehen und Zeitungen aber wie steht es mit der Anwendung des Reiserechts in den Neuen Medien? Im Travel Inside vom 8. Januar geht der Branchenrechtsexperte Rolf Metz auf einige Punkte ein. Unter dem Titel „Informationspflicht muss auch im Internet gewährleistet werden“ macht er auf die Wichtigkeit der „Allgemeinen Vertrags- und Reisebstimmungen“ im elektronischen Buchungsablauf aufmerksam. So muss der Kunde bereits vor Abschluss einer Pauschalreise-Buchung, diese einsehen, drucken und als Vertragsbestandteil akzeptieren können. Bei Einzelleistungen genüge hingegen das Akzeptieren der AGB via Klick auf einem Buchungsformular. Per Email

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Die 7 Trends im eTourismus 2009

Die Kollegen vom deutschen Tourismuszukunft-Blog haben gerade noch rechtzeitig vor dem Jahresende eine Aussage zu den erwarteten Trends im Jahr 2009 gemacht.  Das Internet und die immerwährende mobile Verfügbarkeit werden die e-tourismus Landschaft weiterhin massiv beeinflussen und an Wichtigkeit zulegen. 1. Internet, Internet & Internet: Das Internet als Informations- und Buchungsmedium wird eine noch entscheidendere Rolle spielen als bisher! 2. Mobilität von Diensten: Jahrelang wurde von dem Megatrend “mobile Dienste/Location Based Services im Tourismus” gesprochen; 2009 wird das Jahr der Praktikabilität werden – die Gründe sind einfach: die Dienste erreichen mittlerweile die Handys der Gäste, d.h. keine speziellen Leihgeräte

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Frohe Weihnachten & einen Guten Rutsch……

in ein hoffentlich nicht ganz so schwarzes touristisches 2009 wünscht allen unseren Lesern, Freunden und Kunden das TravelBrain Team. Auf das uns die spannenden Themen auch im Neuen Jahr nicht ausgehen mögen. Liebe Grüsse an die Welt aus Dietikon Adrian, Erci und Dani

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Reise ins Web – Trends und Web 3.0

Gemeinsam mit Erci habe ich am letzten Donnerstag den letzen Event der „Reise ins Web“ Veranstaltungsreihe im Grünen Glas in Zürich besucht. Zur geplanten Startzeit war der Saal noch ganz bescheiden gefüllt. Gerade mal 10 Personen hatten sich bis dahin ins Zürcher Niederdorf begeben um sich die etwas futuristisch klingenden Themen zu Gemüte zu führen. Titel wie Semantic Web und Web 3.0 waren nicht unerwartet für den einen oder anderen Touristiker etwas zu schwere Kost. Dies vorallem nach dem Thema der letzten Veranstaltung „Wie verdiene ich Geld im Internet“. Mit etwas Verspätung, und dann doch vor rund 25 interessierten

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BTC (Business Travel Coalition) wehrt sich gegen Preferred Fare Model von Lufthansa

In der Schweiz ist es eher etwas ruhiger geworden um das Preferred Fare Model. Nun ist seit gestern von verschiedenen Seiten aus der Presse zu entnehmen, dass seitens BTC (Business Travel Coalition USA) eine weltweite Unterschriftskampagne gestartet worden ist. BTC will die Lufthansa anregen, eine klare und faire Vertriebsstruktur zu überdenken. Ein weiteres Ziel ist, die Leistungsfähigkeit des Reisebüro-Kanals zu erhalten. Wir dürfen gespannt sein ob und in welcher Art sich die Airline davon beeindrucken lässt. Daniel Grenacher für TravelBrain Kevin Mitchell, chairman of the Business Travel Coalition (BTC), has sent a letter to Lufthansa’s chairman and CEO protesting

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Gelungener Kuoni-Auftritt im Second Life?

Nachdem die Deutsche Post, Mercedes und weitere Toprbrands ihre Second Life®-Auftritte in der ersten Hälfte 2008 beendeten, wagen sich neben TUI und Thomas Cook neue Reiseveranstalter in Second Life®. Weitgehend unbeachtet von der Oeffentlichkeit und der Schweizer Reisebranche hat sich KUONI in Zusammenarbeit mit den Firmen v-worlds und  Crealogix in der virtuellen Welt von Second Life eine eigene Insel mit dem Namen INOUK erschaffen. Auch in der 3D-Welt versucht sich KUONI damit als Garant für die schönsten Reiseziele zu positionieren. Im Zentrum der Insel befindet sich der riesige „3D-Globus“ wo der Besucher hilfreiche Informationen zu Destinationen im Second Life

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Traveler Tracking Tools (Fortsetzung)

Mit einem interessanten, teilweise etwas provokativen Statement reagiert der unabhängige Anbieter Traxess AG auf die im letzten Post und in der Xing Business Travel Gruppe erwähnten Grenzen der Traveler Tracking Tool. „Es ist sicher richtig,  dass Traveller Tracking Systeme nur so gut sein können wie die Qualität der eingespeisten Daten. Wenn wie in dem berichteten Fall Hoteldaten im grossen Stil fehlten, liefert der Blick auf eine lasche Travel Policy oder deren Missachtung natürlich eine logische Antwort. Die Mitarbeiter dazu zu bewegen Hotelbuchungen mit dem Vertragsreisebüro vorzunehmen ist ein Ausweg. Ich denke das der moralische Blickwinkel den Mitarbeitern die Verantwortung

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