The Brain's Blog

Kommt es zum Showdown zwischen Swiss und Sabre?

Führt das Säbelrasseln der vergangenen Tage und Wochen zwischen Sabre und Swiss tatsächlich dazu, dass die Flugverbindungen der Swiss in diesen Tagen aus dem Sabre-GDS veschwinden? Wir erinnern uns: Der Full Content Vertrag von Sabre mit Swiss ist per Ende Juni 2009 ausgelaufen. Am 31 Juli hat Swiss am 31. Juli den weiterlaufenden Basisvertrag mit Sabre auf den 1. Dezember gekündigt. Kurz darauf hat Sabre unter Einhaltung der 30Tage-Frist den gleichen Vertrag auf den 7. September gekündigt. Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt sind alle LX-Flüge noch in Sabre sicht- und buchbar. War das ganze nur viel Wind um Vertragsverhandlungen, die

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Southwest Airlines – bevorzugtes Schlangestehen für nur 10 US Dollar

Und wieder einmal eine nette Idee, wie den Reisenden zusätzlich Kohle abgeknöpft werden kann. Für nur 10 US Dollar pro Weg kriegt der Reisende beim neuen Early Bird Check-in von Southwest Airlines nicht etwas einen Sitzplatz, sondern einen zugesicherten Platz etwas weiter vorne in der Warteschlange vor dem Boarding. Beim Einsteigen gilt dann weiterhin Free Seating. Zu den schon fast unglaublichen Vorteilen dieses neuen Angebots gehören: – mehr Komfort – bessere Boarding Position – schnellerer Zugang zu den Gepäckablagen Nicht jeder Reisende ist berechtigt, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Wer sich denn aber zu den privilegierten Gästen zählen

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Kreditkartengebühren sind Euer Problem (United Airlines)

Es scheint als mache United Airlines als erste Fluggesellschaft den nächsten Schritt zur weiteren Senkung der Distributionskosten bzw. zur Umverteilung auf die Schultern von anderen Markteilnehmern. Die Fluggesellschaft hat heute erste Reisebüros darüber informiert, dass mit Kreditkarte bezahlte UA-Tickets nicht mehr über ARC (analog BSP) abgerechnet werden können. Die Kreditkartenzahlung müsse vom Reisebüro selber verarbeitet werden und die Tickets dann als Cash Transaction im ARC gemeldet werden. Noch kann nicht gesagt werden, was dieser Schritt für Auswirkungen auf die Reisebüros und Komsumenten haben wird. Es ist aber sicher anzunehmen, dass es nicht lange dauern wird, bis weitere Fluggesellschaften dem

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Flugticketverkauf per Kreditkarte darf nicht extra kosten…

……solange online kein anderes etabliertes Zahlverfahren kostenfrei zur Verfügung steht. Ist dem nicht so, sind Gebühren für eine Kreditkartennutzung unzulässig. Das hat vor einigen Tagen ein Berliner Gericht nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die Fluggesellschaft Ryanair entschieden. Ryanair hatte seinen Kunden für den Ticketkauf per Kreditkarte eine Gebühr von 4,00 Euro pro Passagier und einfachem Flug berechnet. Bei Zahlung per EC-Karte betrug die Gebühr 1,50 Euro. Es habe keine Möglichkeit bestanden, ein Ticket ohne Zusatzkosten zu kaufen. Eine echte Gegenleistung für die Gebühren sei aber nicht erkennbar, urteilten die Richter. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.  

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Southwest Airlines – ein Lichtblick am Gebührenhorizont

Oh, wie haben wir alle darauf gewartet! Das aber gerade Southwest Airlines als erste Fluggesellschaft den all-inclusive Weg einschlägt mag doch etwas überraschen. Während Delta in diesen Tagen bekanntgegeben hat, dass neu für ein zweites Gepäckstück ein Gebühr verlangt wird, wendet sich Southwest vom Gebührenmodell ab: keine Gebühr für das erste Gepäckstück keine Gebühr für das zweite Gepäckstück keine Gebühr für Aenderungen keine Gebühr für Fenster- oder Gangsitzplätze keine Gebühr für Curbside Check-in keine Gebühr für telefonische Reservationen keine Gebühr für kleine Snacks und zu guter Letzt keine Treibstoffzuschläge und für diejenigen, die Mühe haben diese Meldung zu glauben

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Preferred Fares, KLM / AF – Travelport

Nachdem Sabre und Amadeus nachgegeben haben und Ihre Gebühren für KLM Airfrance zu deren Interessen anpassten, ist Travelport noch in Verhandlungen. Es heisst seitens der Airlines, dass Travelport die teuersten Gebühren aller GDS verlangt. Ebenfalls wurde gedroht, dass man in Erwägung zieht, Content zurückzuhalten, sofern Travelport nicht einlenkt. Gemäss eines Artikels von ATW Daily News will Travelport die „fees“, welche sich auf Euro 4.50 belaufen, Ihren Kunden zum heutigen Stand zurückerstatten. Die Gebühren werden in Frankreich ab dem 1. Juni 2009 fällig und in den Niederlanden Mitte Juli 2009. Den Vertrag, den Travelport mit genannten Airlines laufen hatte, ist

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„Pipi“ Gebühr von Ryanair nur ein Witz?

Wie in den letzten Tagen mehreren Quellen zu entnehmen war, handelt es sich gemäss Ryanair bei den von Ihnen angekündigten „Pipi“ Gebühren nur um einen (schlechten?) Scherz! Airline-Chef Michael O’Leary habe intern klargestellt, „dass es nur ein Witz war“. Mindestens wenn man den Aussagen von Deutschland Verkaufsleiterin Anja Seugling Glauben schenkt. O’Leary hatte Ende Februar in einem Interview angekündigt, dass Ryanair für den Toilettengang über den Wolken zukünftig eine Gebühr erheben möchte. Man suche ständig nach Wegen, Flugreisen für Ryanair Passagiere billiger machen zu können. Es werde alles unternommen um die Ticketpreise zu senken. Kein Wunder steht die Airline

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Der Gipfel der Gebühren – oder geht noch mehr?

Wir haben uns langsam daran gewöhnt. Gebühren da, Gebühren dort. Zuschläge jeglicher Art prägen die Reisebranche immer mehr. Wer hier den Überblick behält, seinem Kunden im Detail jede Art von Zuschlag erklärt, darstellt warum dieser Zuschlag zustande kommt, begründet warum die „fees“ je nach Leistungsträger verschieden sind, ja der oder die sollte ein Diplom in der Art eines „MFA“ (Master of „fee“ Administrator) erhalten. Dass ein Reisender irgendwann für’s „Pipi“ machen zahlen muss, das sagten Experten schon vor Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war ein solches Szenario noch etwas realitätsfremd. Und heute? Ryanair kündigt genau diese Möglichkeit an. Wer denkt,

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bloggen Airlines eigentlich?

Uns hat interessiert ob und wie Airlines bloggen. Auf der Suche nach Resultaten mussten wir festestellen, dass sie nur sehr spärlich und oder gar nicht existieren. Von bekannten Airlines haben wir gerade einmal deren drei gefunden. Erstellt zwischen 2006 und 2008. Wie auf eturbonews.de zu lesen ist, betreibt die Finnair einen Blog. Diesen lesen und kommentieren kann man in zwei Sprachen (Englisch und Finnisch) Im Blog schreiben Fachleute des Unternehmens Beiträge zu Themen wie Urlaub, Flugsicherheit und Umweltschutz im Luftverkehr. Auch die Vorstände bloggen mit. Ziel von Finnair ist es, das Unternehmen transparenter zu gestalten und den Meinungsaustausch zu

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Lufthansa Preferred Fares Model (Fortsetzung)…

Das Preferred Fares Model von Lufthansa zeigt in Deutschland erste Auswirkungen, wie einem Artikel der ABTN zu entnehmen ist. Man hat im Vorfeld annehmen dürfen, dass es zwangsläufig zu Veränderungen kommen wird. Spätestens seit Amadeus die Segmentgebühren nicht mehr bezahlt (01.02.2009), ist dies auch der Fall. Die Anzeichen sprechen nicht für eine schnelle Einigung zwischen dem Reservationssystem Amadeus und Lufthansa. Immerhin gehört Amadeus zu 11.5% der Airline. Der Vertrag zwischen Lufthansa und Sabre läuft im Juni 2009 aus, während der von Travelport längerfristig gültig ist. Ein paar Headlines aus dem erwähnten Artikel. die Travel Management Companies (TMC’s) verrechnen die

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SWISS und die hohen Kosten…….

Ob hier die Swiss wohl bereits zum nächsten Angriff auf die Kassen der Reisebüros bläst? Man darf gespannt sein auf die nächsten Newsletter-Ausgaben. ————————————————— Wichtiger Buchungshinweis Entfernung unproduktiver Flugsegmente Wir bitten Sie, unproduktive Segmente in Buchungen spätestens 24 h vor Abflug zu löschen. Dies betrifft alle Flugelemente mit dem Status HX, NO, UN oder UC. Zu viele unproduktive Segmente verbleiben im System und resultieren in hohen Kosten für SWISS. Jedes nicht gelöschte Flugsegment wird uns von den Reservationssystemen belastet. Wir bitten Sie, dies bei Ihren Buchungen zukünftig zu beachten.   Besten Dank für Ihre Unterstützung! ———————————————– Adrian Matt für TravelBrain

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Lufthansa reagiert auf Brief der Business Travel Coalition

Nachdem die Business Travel Coalition dazu aufgerufen hat, Ihren an die Lufthansa gerichteten Brief bezüglich des Prefered Fare Models zu unterschreiben, was 147 Travel Manager auch getan haben, hat die Lufthansa nicht lange mit der Antwort zugewartet. Die Airline fühlt sich komplett zu unrecht angegriffen und fordert die BTC dazu auf den unfairen Kampf einzustellen und keine Falschaussagen zu verbreiten. Natürlich kontert die Coalition umgehend. Für die Agenten bleibt weiterhin fraglich, was ab 1. Februar 2009 in Deutschland, respektive ab 1. April 2009 in der Schweiz passiert. Ab diesem Datum wird Amadeus (11.5% Lufthansa) die Zusatzkosten von EUR 4.90,

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