The Brain's Blog

Digital Natives – auch in der Reisebranche

Eben gelesen in der Titelstory der Publikation „Call Center Profi“ vom letzten Monat: „……… Doch nicht nur im Verhältnis zu den Kunden, sondern auch unternehmensintern stehen Veränderungen an. Die sogenannten „Digital Natives„, die lieber Blogs als Zeitungen lesen, die keine Bibliothek aber Wikipedia besuchen, die ihre Musik online statt im Laden holen, die Messenger statt E-Mail und SMS statt Telefon nutzen und sich nicht in der Oper, sondern auf Websites wie Facebook oder MySpace präsentieren….. dies sind nicht irgendwelche Freaks, sondern Ihre Mitarbeiter. Schon im kommenden Jahr 2010 lösen die „Digital Natives“ in der Mitarbeiterschaft unserer Unternehmen die Generation

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Twitter und die Reisebranche – Teil 3

Die englische Times Online hat vor einigen Tagen in einem Artikel die Travel Companies erwähnt, denen es sich lohnt, via Twitter zu folgen. Natürlich sich auch diejenigen schon erwähnt, bei denen in diese Richtung noch gar nichts geht. Mal reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. Von den „Guten“ kann man ja bekannterweise nur lernen. Und diesem Bereich ist abkupfern ganz sicher nicht negativ. Allerdings sollte das Gezwitscher natürlich auch irgendow in die Kommunikationsstrategie des Unternehmens passen. Adrian Matt für TravelBrain

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Twitter und die Reisebranche – Teil 2

Nicht entgehen lassen – geniale Präsentation von Netz/Vitamine! Wie bereits in einem früheren Post einmal aufgegriffen, wird Twitter in der Schweizer Reisebranche noch sehr verhalten genutzt. Einige Exponenten machen gerade die ersten Gehversuche – andere haben schon begonnen mit Ihren aktuellen oder auch potentiellen Kunden zu kommunizieren (als aktivstes Beispiel kann ich hier Interhome nennen). Dass das Tool ausserhalb der Schweiz in der Branche aber schon ganz heftig genutzt wird, kann man der toll gemachten Präsentation von Netz/Vitamine entnehmen. Lassen Sie sich von der Reise durchs Twitter-Universum inspieren und machen Sie sich möglichst bald Gedanken über die Nutzung im

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Twitter und die Schweizer TO’s

Nachdem sich die Schweizer TO’s (mit Ausnahme von Hotelplan) mit der Nutzung von YouTube als Kanal noch etwas schwer tun, wollte ich wissen, wie sich das mit der Nutzung von Twitter verhält. Auch hier ist bisher kaum eine Aktivität der TOs festzustellen. Es geht kaum ein Tag vorbei an dem Twitter nicht in den Medien erwähnt wird, an Messen und Konferenzen wird das Tool als Highflyer diskutiert, im Destination Management wird gebloggt und getwittert was das Zeug hält. Aber für Kuoni und Co. scheint die Applikation bisher keine Rolle zu spielen. Einzig Tim Bachmann, Internetverantwortlicher bei MTCH, versucht zurzeit

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Social Web im Tourismus – Der Film

Einige Gedanken zum Social Web oder Web 2.0 eingefangen während dem Tourismuscamp 2009 im deutschen Eichstätt. Interessant für all jene, die noch nicht so tief in die Thematik eingetaucht sind und vorgebracht von einigen, die mittendrin stecken :-). Eigentlich schade, dass es Veranstaltungen dieser Art mit Bezug auf den Tourismus in der Schweiz bisher noch nicht gibt. Wäre vielleicht mal einen Versuch wert. Adrian Matt für TravelBrain

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bloggen Airlines eigentlich?

Uns hat interessiert ob und wie Airlines bloggen. Auf der Suche nach Resultaten mussten wir festestellen, dass sie nur sehr spärlich und oder gar nicht existieren. Von bekannten Airlines haben wir gerade einmal deren drei gefunden. Erstellt zwischen 2006 und 2008. Wie auf eturbonews.de zu lesen ist, betreibt die Finnair einen Blog. Diesen lesen und kommentieren kann man in zwei Sprachen (Englisch und Finnisch) Im Blog schreiben Fachleute des Unternehmens Beiträge zu Themen wie Urlaub, Flugsicherheit und Umweltschutz im Luftverkehr. Auch die Vorstände bloggen mit. Ziel von Finnair ist es, das Unternehmen transparenter zu gestalten und den Meinungsaustausch zu

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Die Stadt New York und Google – warum nicht auch in Zürich?

Konsequent setzt man im Stadtmarketing von New York auf die Zusammenarbeit mit Google. Gastroangebot, Hot Nightspots, Broadway-Shows und Freizeitaktivitäten werden beworben und jeweils direkt mit der aktuellen Location und weiteren Infos auf Google Maps und/oder Google Earth und Street View angezeigt. Kundenfeedbacks und Ratings werden ebenfalls gleich mitgeliefert. Per Klick und der Angabe der Handy-Nummer werden die Infos ganz einfach auf Mobile Geräte übertragen und können da weiterverwendet werden. Noch weiter geht man im NYC Information Center  – Video anschauen und staunen! Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis auch Städte oder Tourismusgebiete in der Schweiz und

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Hotelplan auf YouTube – von Freunden empfohlen!

Noch mehr ins Zeug gelegt hat sich in Sachen Präsenz auf YouTube in den letzten Tagen Hotelplan. Die aktuelle Werbe-Kampagne ist kurz nach unserem Hinweis vom 13. Januar gleich doppelt ins Netz gestellt worden. Als Erstes wurde sofot ein eigener YouTube-Kanal mit allen TV-Spots eingerichtet. Zudem hat Hotelplan ein richtig nettes Web 2.0 Portal unter www.von-freunden-empfohlen.ch eingerichtet. So richtig schön mit Wettbewerb, Empfehlungsfunktion und mit direkten Links auf die Angebote zu den Fernsehspots. Auch die direkten Verweise auf eine neue Facebook-Gruppe und den YouTube-Channel wurden hier nicht vergessen. Den Besuchern der Seite wird sogar die Möglichkeit geboten, eigene Videos

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Schweizer Reiseveranstalter auf YouTube

In Gesprächen mit den Jungs von Google wird immer wieder auf die Vorzüge der Nutzung von YouTube und anderen Videokanälen für das Brand-Marketing hingewiesen. Als Beispiel für eine gelungene Kampagne muss dann immer die „Pure New Zealand“ page hinhalten, die bald 300’000 Besucher generiert hat. Eines der angebotenen Filmchen wurde gar über eine Million mal angeschaut. Aber wie präsentieren sich unsere Schweizer Tour Operators auf der YouTube Plattform? Auf der Suche nach Kuoni-Beiträgen stösst man schnell auf einen eigenen Kuoni-Channel auf der Plattform. Angeboten werden da aber „nur“ recht professionell erstellte Kurzfilme aus der englischen Kuoni-Welt. Einzig ein Helvetic

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Internet und Reiserecht

Social Media, Internetbuchungsplattformen, E-Tourismus und Twitter beherrschen die Meldungen in Blogs, Radio, Fernsehen und Zeitungen aber wie steht es mit der Anwendung des Reiserechts in den Neuen Medien? Im Travel Inside vom 8. Januar geht der Branchenrechtsexperte Rolf Metz auf einige Punkte ein. Unter dem Titel „Informationspflicht muss auch im Internet gewährleistet werden“ macht er auf die Wichtigkeit der „Allgemeinen Vertrags- und Reisebstimmungen“ im elektronischen Buchungsablauf aufmerksam. So muss der Kunde bereits vor Abschluss einer Pauschalreise-Buchung, diese einsehen, drucken und als Vertragsbestandteil akzeptieren können. Bei Einzelleistungen genüge hingegen das Akzeptieren der AGB via Klick auf einem Buchungsformular. Per Email

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Die 7 Trends im eTourismus 2009

Die Kollegen vom deutschen Tourismuszukunft-Blog haben gerade noch rechtzeitig vor dem Jahresende eine Aussage zu den erwarteten Trends im Jahr 2009 gemacht.  Das Internet und die immerwährende mobile Verfügbarkeit werden die e-tourismus Landschaft weiterhin massiv beeinflussen und an Wichtigkeit zulegen. 1. Internet, Internet & Internet: Das Internet als Informations- und Buchungsmedium wird eine noch entscheidendere Rolle spielen als bisher! 2. Mobilität von Diensten: Jahrelang wurde von dem Megatrend “mobile Dienste/Location Based Services im Tourismus” gesprochen; 2009 wird das Jahr der Praktikabilität werden – die Gründe sind einfach: die Dienste erreichen mittlerweile die Handys der Gäste, d.h. keine speziellen Leihgeräte

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Reise ins Web – Trends und Web 3.0

Gemeinsam mit Erci habe ich am letzten Donnerstag den letzen Event der „Reise ins Web“ Veranstaltungsreihe im Grünen Glas in Zürich besucht. Zur geplanten Startzeit war der Saal noch ganz bescheiden gefüllt. Gerade mal 10 Personen hatten sich bis dahin ins Zürcher Niederdorf begeben um sich die etwas futuristisch klingenden Themen zu Gemüte zu führen. Titel wie Semantic Web und Web 3.0 waren nicht unerwartet für den einen oder anderen Touristiker etwas zu schwere Kost. Dies vorallem nach dem Thema der letzten Veranstaltung „Wie verdiene ich Geld im Internet“. Mit etwas Verspätung, und dann doch vor rund 25 interessierten

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