The Brain's Blog

Continental und Gepäck – alles klar?

Während sich die Branche über die immer wieder neuen Gepäckregeln der Airlines die Köpfe zerbricht, macht Continental alles klar und kommuniziert auf dem Internet für Jeden verständlich was Sache ist. Oder etwa nicht? Gebühren für aufgegebenes Gepäck Wer nach Lektüre der Bestimmungen unter dem obenstehenden Link noch Interpretationsprobleme hat, darf sich gerne direkt bei CO melden :-). Adrian Matt für TravelBrain

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Amadeus – verlängert jetzt auch in der Schweiz

Das GDS übernimmt zwei weitere Monate lang die Gebühren auf die Prefered Fares von Swiss und Lufthansa. Vorläufig aber nur bis Ende Jahr. So bleibt die in Deutschland so hochgepriesene Planungssicherheit für die Amadeus-Agenten in der Schweiz leider auf der Strecke. Allerdings kann man vermutlich auch über das Jahresende hinaus, davon ausgehen dass Amadeus bis zu einem definitiven Entscheid noch weiter verlängert. In einer heute veröffentlichen Meldung schreibt Amadeus: «Wir führen unsere Verhandlungen mit Lufthansa und Swiss fort und bleiben zuversichtlich, dass wir eine langfristige Lösung finden werden. In der Zwischenzeit werden wir weiterhin das Rückerstattungs-Programm überprüfen und werden

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Jetzt kommt die Gepäck-Flat…….

Im kreativen Umfeld der Airline-Gebühren kommt United Airlines nun als erste Fluggesellschaft mit einer Jahres-Flatrate für Gepäck. Unter dem fantasievollen Namen „Premiere Baggage Option“ offeriert UA zum Einführungspreis von nur US$ 249.– im Jahr den Transport von zwei Standardgepäckstücken pro Flug auf United- oder United Express-Flügen innerhalb der USA und auf Langstreckenflügen. Profitieren von der neuen Flatrate können zudem bis zu 8 Mitreisende in der gleichen Buchung. Gemäss Jeff Foland, VP worldwide sales and distribution trage die neue Flat zu einer positiveren Check-in Erfahrung bei und sorge für zusätzlichen Komfort. Weitere Infos zum neuen Angebot findet man in der

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Der Ryanair – Gebührensong

Nach der schreibenden Zunft und den Comics-Zeichnern findet auch die Musikbranche so langsam aber sicher genügend Stoff für Songs zum Gebührenwahnsinn der Airlines. Als erstes muss Ryanair hinhalten. Etwas Auflockerung zum Wochenende :-). Adrian Matt für TravelBrain

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Gebührenwahnsinn – Episode 251 British Airways

Wie leider nicht anders zu erwarten war, springen langsam aber sicher auch die Netzwerk-Carrier auf den Gebührenzug für Sitzplatzreservationen auf. So richtig heftig abschöpfen möchte dabei die British Airways. Wie auf dem Vielflieger-Blog von Thomas Seiffert heute publiziert, plant die British Airways ab dem 7. Oktober 2009 den Passagieren die Möglichkeit zu geben, bereits bei der Buchung einen Sitzplatz zu reservieren. Dies, nachdem diese Dienstleistung vor einiger Zeit abgeschaltet wurde und Plätze in der Economy Class nur noch beim elektronischen Check-in ab 24 Stunden vor Abflug dazugebucht werden konnten. Gemäss ersten Infos werden die Zusatzkosten pro Strecke 10 englische

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Southwest Airlines – bevorzugtes Schlangestehen für nur 10 US Dollar

Und wieder einmal eine nette Idee, wie den Reisenden zusätzlich Kohle abgeknöpft werden kann. Für nur 10 US Dollar pro Weg kriegt der Reisende beim neuen Early Bird Check-in von Southwest Airlines nicht etwas einen Sitzplatz, sondern einen zugesicherten Platz etwas weiter vorne in der Warteschlange vor dem Boarding. Beim Einsteigen gilt dann weiterhin Free Seating. Zu den schon fast unglaublichen Vorteilen dieses neuen Angebots gehören: – mehr Komfort – bessere Boarding Position – schnellerer Zugang zu den Gepäckablagen Nicht jeder Reisende ist berechtigt, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Wer sich denn aber zu den privilegierten Gästen zählen

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Kreditkartengebühren sind Euer Problem (United Airlines)

Es scheint als mache United Airlines als erste Fluggesellschaft den nächsten Schritt zur weiteren Senkung der Distributionskosten bzw. zur Umverteilung auf die Schultern von anderen Markteilnehmern. Die Fluggesellschaft hat heute erste Reisebüros darüber informiert, dass mit Kreditkarte bezahlte UA-Tickets nicht mehr über ARC (analog BSP) abgerechnet werden können. Die Kreditkartenzahlung müsse vom Reisebüro selber verarbeitet werden und die Tickets dann als Cash Transaction im ARC gemeldet werden. Noch kann nicht gesagt werden, was dieser Schritt für Auswirkungen auf die Reisebüros und Komsumenten haben wird. Es ist aber sicher anzunehmen, dass es nicht lange dauern wird, bis weitere Fluggesellschaften dem

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Flugticketverkauf per Kreditkarte darf nicht extra kosten…

……solange online kein anderes etabliertes Zahlverfahren kostenfrei zur Verfügung steht. Ist dem nicht so, sind Gebühren für eine Kreditkartennutzung unzulässig. Das hat vor einigen Tagen ein Berliner Gericht nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die Fluggesellschaft Ryanair entschieden. Ryanair hatte seinen Kunden für den Ticketkauf per Kreditkarte eine Gebühr von 4,00 Euro pro Passagier und einfachem Flug berechnet. Bei Zahlung per EC-Karte betrug die Gebühr 1,50 Euro. Es habe keine Möglichkeit bestanden, ein Ticket ohne Zusatzkosten zu kaufen. Eine echte Gegenleistung für die Gebühren sei aber nicht erkennbar, urteilten die Richter. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.  

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Southwest Airlines – ein Lichtblick am Gebührenhorizont

Oh, wie haben wir alle darauf gewartet! Das aber gerade Southwest Airlines als erste Fluggesellschaft den all-inclusive Weg einschlägt mag doch etwas überraschen. Während Delta in diesen Tagen bekanntgegeben hat, dass neu für ein zweites Gepäckstück ein Gebühr verlangt wird, wendet sich Southwest vom Gebührenmodell ab: keine Gebühr für das erste Gepäckstück keine Gebühr für das zweite Gepäckstück keine Gebühr für Aenderungen keine Gebühr für Fenster- oder Gangsitzplätze keine Gebühr für Curbside Check-in keine Gebühr für telefonische Reservationen keine Gebühr für kleine Snacks und zu guter Letzt keine Treibstoffzuschläge und für diejenigen, die Mühe haben diese Meldung zu glauben

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Wohin soll das noch führen – Der Gebührenwahnsinn geht weiter….

In den letzten Monaten hat sich die Branche daran gewöhnt, fast jede Woche mit neuen Gebühren der Airlines überrascht zu werden. Aus den Socken haut uns da nicht einmal mehr die Ankündigung einer Toiletten-Gebühr von Ryan Air (in der Zwischenzeit wieder zurückgenommen). Das es schon fast unmöglich erscheint, einem Kunden den Endpreis seiner Reise zu ermitteln, muss scheinbar hingenommen werden. Aber vielleicht besinnen sich die Fluggesellschaften aber ja in den aktuell schwierigen Zeiten auf die Einfachheit zurück und lancieren (oh Wunder) einen All-Inclusive-Flugpreis :-). Das jetzt aber ein weiterer Player in der Kette auf den Gebührenzug aufspringt, kommt doch

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Preferred Fares, KLM / AF – Travelport

Nachdem Sabre und Amadeus nachgegeben haben und Ihre Gebühren für KLM Airfrance zu deren Interessen anpassten, ist Travelport noch in Verhandlungen. Es heisst seitens der Airlines, dass Travelport die teuersten Gebühren aller GDS verlangt. Ebenfalls wurde gedroht, dass man in Erwägung zieht, Content zurückzuhalten, sofern Travelport nicht einlenkt. Gemäss eines Artikels von ATW Daily News will Travelport die „fees“, welche sich auf Euro 4.50 belaufen, Ihren Kunden zum heutigen Stand zurückerstatten. Die Gebühren werden in Frankreich ab dem 1. Juni 2009 fällig und in den Niederlanden Mitte Juli 2009. Den Vertrag, den Travelport mit genannten Airlines laufen hatte, ist

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„Pipi“ Gebühr von Ryanair nur ein Witz?

Wie in den letzten Tagen mehreren Quellen zu entnehmen war, handelt es sich gemäss Ryanair bei den von Ihnen angekündigten „Pipi“ Gebühren nur um einen (schlechten?) Scherz! Airline-Chef Michael O’Leary habe intern klargestellt, „dass es nur ein Witz war“. Mindestens wenn man den Aussagen von Deutschland Verkaufsleiterin Anja Seugling Glauben schenkt. O’Leary hatte Ende Februar in einem Interview angekündigt, dass Ryanair für den Toilettengang über den Wolken zukünftig eine Gebühr erheben möchte. Man suche ständig nach Wegen, Flugreisen für Ryanair Passagiere billiger machen zu können. Es werde alles unternommen um die Ticketpreise zu senken. Kein Wunder steht die Airline

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